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Literaturhaus Nürnberg, Luitpoldstraße 6
Montag, 21. März, 20.00 Uhr, Birgit Vanderbeke

1956 im brandenburgischen Dahme geboren, studierte sie Rechtswissenschaft und Romanistik und arbeitete im berühmten Frankfurter Institut für Sozialforschung. 1993 übersiedelte sie in ein Dorf im Languedoc – die Inspiration für ihre Bücher „Ich sehe was, was du nicht siehst” und „Gebrauchsanweisung für Südfrankreich”. Die literarische Bühne betrat sie vor gut 20 Jahren mit einem Paukenschlag: 1990 wurde ihr in Klagenfurt für ihre Erzählung „Das Muschelessen” der Ingeborg-Bachmann-Preis zugesprochen. Schon damals beeindruckte sie durch ihren ganz eigenständigen Sprachstil und genaue Beobachtungsgabe.

Direkt von der Leipziger Buchmesse reist Birgit Vanderbeke nun zu uns, um ihren druckfrischen Roman vorzustellen: „Das lässt sich ändern” (Piper) ist die Geschichte einer lebensklugen Frau, die ganz genau weiß, dass der unangepasste Adam Czupek nicht der Richtige für sie ist, zumindest nicht nach den gutbürgerlichen Vorstellungen ihrer Eltern. Aber die Tochter aus gutem Haus hört auf ihr Herz und wagt den Sprung ins kalte Wasser: ein Abenteuer mit Risiken und Nebenwirkungen, zwei Kindern, viel Landluft und einer eigenen Streuobstwiese. Ein betörender Gegenentwurf zum Regelwerk der Leistungsgesellschaft und eine wunderbar unkonventionelle Liebesgeschichte, die Mut macht, das Leben mit heiterer Gelassenheit zu betrachten.

Eintritt: 12,- €, ermäßig für Schüler und Studenten: 6,- €
Der Vorverkauf im Literaturhaus, in der Bahnhofsbuchhandlung Schmitt & Hahn und im Thalia-Buchhaus Campe hat bereits begonnen.

Keine Kartenreservierung per Mail!

Vor und nach der Veranstaltung bietet unser Küchenchef Bernd Rings auf die Lesung abgestimmte Gerichte an.

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