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Allan Levine

Allan Levine wurde im kanadischen Winnipeg geboren und studierte an den Universitäten Winnipeg und Toronto. Ebenfalls in Winnipeg, an der St. John’s Ravenscourt School, lehrt er Geschichte. Bekannt wurde er durch historische Sachbücher (u.a. über jüdische Geschichte) und durch seine Kriminalromane.

"Die Sünden der Sufragetten" (btb Verlag, Randomhouse, München 2004, Originalausgabe: "Sins of the Sufragette", 2000), so lautet der Titel des dritten Krimis von Levine. Schauplatz ist Winnipeg im eiskalten kanadischen Winter 1914. Mitten in der Stadt werden die verheiratete Emily Powers und ihr Liebhaber Antonio Rossi ermordet aufgefunden. Der hintergangene Ehemann Alfred Powers wird der Tat verdächtigt und verhaftet. Er beteuert jedoch seine Unschuld und bittet seinen Freund, den jüdischen Privatdetektiv Sam Klein, um Hilfe. Dessen spannende Ermittlungen führen uns in ein labyrinthisches Milieu von chinesischen Opiumhändlern, korrupten Polizisten, verführerischen Prosttuierten und kämpferischen Frauenrechtlerinnen. Dass bei einigen der schillernden Figuren Schein und Sein weit auseinander liegen, hindert Klein nicht
daran, den Fall zu lösen. Dabei vertraut er ganz auf seinen Instinkt und die moderne Psychologie.

Mit seiner Methode war er schon zwei Mal erfolgreich:
nämlich in "Blood Libel" (1997, dt. Ausgabe: "Mit falscher Zunge", btb, München 2002)
und in "The Bolshevik’s Revenge", (2002, bisher nur als engl. Ausgabe).

Wir danken für die Kooperation mit dem Amerikahaus Nürnberg und für die Unterstützung der Botschaft von Kanada.

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