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Steffen Kopetzky

1971 in Pfaffenhofen an der Ilm geboren, wohnt Kopetzky – nach Stationen u.a. in Paris und Berlin – wieder in seiner alten Heimatstadt. Dass er hierher als Familienvater zurückkehren, einen Kunstverein gründen und sich im Stadtrat sowie als Kulturreferent engagieren würde, vermochte er sich bestimmt nicht auszumalen, als er in ganz jungen Jahren nur noch weg wollte aus der oberbayerischen Idylle.

Damals studierte er erst Philosophie, dann das Leben. Als Schlagwagenschaffner durch Europa unterwegs, bekam er Anregungen für seinen Roman „Grand Tour oder Die Nacht der Großen Complication“. Mit diesem Kriminal-Kabinettstück gelang Kopetzky 2002 nicht nur der literarische Durchbruch, sondern er stieß auch gleich wieder auf eine Inspirationsquelle. Am Ende nächtlicher Schreibschichten traf er in seiner Berliner Stammkneipe auf Schließtechnik-Freaks, die hobbymäßig öffnen, was zugesperrt ist – und schon war die Idee geboren zu dem Roman „Der letzte Dieb“ (Luchterhand), aus dem Kopetzky bei uns liest: über eine Dynastie von Meisterdieben, die ihr kriminelles Handwerk als hohe Kunst ausüben, über die internationale Schnitzeljagd nach einem sagenumwobenen Schatz und die Relativität von Sicherheit. Eine geistreiche Abenteuergeschichte mit historischen Exkursen und sprachlichem Diamantschliff.

Der Vorverkauf hat bereits begonnen.

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