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Literaturhaus Nürnberg, Luitpoldstraße 6
Donnerstag, 11. November 2010, 20.00 Uhr, Erich Hackl

1954 im oberösterreichischen Steyr geboren, studierte er Germanistik und Hispanistik. Er ist Übersetzer, Herausgeber und Schriftsteller. Bekannt wurde er durch Romane und Erzählungen, in denen er – so die Jurybegründung anlässlich der Verleihung des Donauland-Sachbuchpreises 2006 – die „Qualitäten eines Historikers und eines Schriftstellers” verbindet, darunter „Auroras Anlass”, „Abschied von Sidonie” und „Die Hochzeit von Auschwitz”. Erich Hackl erhielt namhafte Auszeichnungen, darunter der „Solothurner Literaturpreis” (2002) und der „Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz im Denken und Handeln” (2004).

„Das Vergessen arbeitet sehr schnell. Literatur ist dem Erinnern verpflichtet”, so Erich Hackl. Diese Überzeugung prägt auch sein neuestes Buch, aus dem er bei uns liest: „Familie Salzmann” (Diogenes) beruht – wie alle Erzählungen und Romane Hackls – auf wahren Begebenheiten und erzählt von drei Generationen im wechselvollen 20. Jahrhundert, vom unbeugsamen Widerstand gegen Willkür und Unterdrückung, Verfolgung, Liebe und Hoffnung.

„Der Name Erich Hackl ist eine Marke dank wunderbar sensibler Schicksalsprotokolle, einzigartig in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.” („Der Spiegel”)

„Ein Lichtblick in der verödeten geistigen Landschaft.” (Lothar Baier, Schriftsteller und Mitbegründer der Literaturzeitschrift „text + kritik”)

Eintritt: 12,- €, ermäßigt für Schüler und Studenten: 6,- €

Vor und nach der Veranstaltung bietet unser Küchenchef Bernd Rings auf die Lesung abgestimmte Gerichte an.

Der Kartenvorverkauf im Literaturhaus Nürnberg, in der Bahnhofsbuchhandlung Schmitt & Hahn und im Thalia-Buchhaus Campe hat bereits begonnen.
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