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Joachim Fest

Joachim Fest, geboren 1926 in Berlin, ist Publizist und Historiker. Ab 1963 war er Chefredakteur des NDR und von 1973 bis 1993 Herausgeber der FAZ. 1973 erschien die in mehr als zwanzig Sprachen übersetzte Hitler-Biographie. 1999 "Speer", 2001 "Horst Janssen" und 2002 "Der Untergang. Hitler und das Ende des Dritten Reiches". Zahlreiche weitere Veröffentlichungen und Preise.

"Nach Goethe kommt Fest ...
Das schönste Buch über Italien seit langem." (Corriere della Sera) Kein Land hat die Sehnsucht der Deutschen mehr geweckt als Italien. Nirgendwo sonst gehen Vergangenheit und Gegenwart eine so spannungsreiche Verbindung ein, liegen Fremdes und scheinbar Vertrautes so eng nebeneinander, Joachim Fest hat dieses Land nicht auf den herkömmlichen Route bereist, sondern von Süden her. Dabei ist ein lebendiges,
facettenreiches Bild Italiens entstanden. Ob Fest von einer Irrfahrt durch das nächtliche Sizilien erzählt, das Straßengewirr Neapels oder die Fresken Michelangelos beschreibt – stets wechseln sich scharfsinnige Beobachtungen mit pointierten Reflexionen oder
packenden historischen Skizzen ab. Im Mittelpunkt jedoch stehen die Menschen, denen er begegnet ist. Ein brillant geschriebene Reisejournal und zugleich viel mehr als das: ein literarisches Meisterwerk, kunstvoll komponiert und dennoch sehr persönlich.

Joachim Fest: Im Gegenlicht
Rowohlt Verlag 2004
ISBN 3498020927

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