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Henryk M. Broder

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Geboren 1946 im polnischen Kattowitz, lebt er seit 1958 in Deutschland. Der Schriftsteller und Journalist hat sich einen Namen gemacht als provokanter Geist mit "besonderer Fähigkeit des Auf-den-Punkt-Bringens" (FAZ). Ausgezeichnet wurde er etwa 1986 mit dem Hauptpreis des "Internationalen Publizistikwettbewerbs" in Klagenfurt und 2005 mit dem Schubart-Literaturpreis der Stadt Aalen für sein "streitbares wie kenntnisreiches Werk". Zu seinen wichtigsten Büchern gehört "Kein Krieg, nirgends. Die Deutschen und der Terror".

Broders neues Buch ist eine "fulminante Streitschrift" (Kulturradio): "Hurra, wir kapitulieren. Von der Lust am Einknicken" (Wolf Jobst Siedler Verlag) setzt sich auseinander mit den Herausforderungen des Islamismus und mit den europäischen Reaktionen darauf, allem voran mit der "Appeasement-Politik", die auf Beschwichtigung hofft.

"Das Buch ist eine scharfsinnige Gesellschaftsanalyse" (FAZ)

Broder ist "ein höchst unterhaltsamer Autor, ein Journalist mit erstaunlichem Horizont – und der ultimative Alptraum für alle Verfechter der Political Correctness" (Bestsellerautor Leon de Winter).

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